Die Anfänge
Die wiederkehrenden Themen und Motive in Stephan Rapkes Panoramafotografien können dabei. Unterstütz werden die Bilder in ihrer Wirkung durch die Technologie, mit der sie erzeugt wurden. Das Format bietet die Illusion der Übersichtlichkeit und des Umblicks und zieht den Betrachter gleichzeitig in das Geschehen.

Regeneration (2002)

Home (2006)
Augenblicke des Alltags
Stephan Rapke zeigt uns in seinen Bildern Augenblicke des Alltags, die aufgrund der Perspektive der Panoramafotografie zu neuer Ästhetik kommen und neue Sichtweisen ermöglichen.

am Seepanorama (2004)
Die wiederkehrenden Themen und Motive in Stephan Rapkes Panoramafotografien können dabei als autobiografische Identitäts- und Selbstfindung in der Welt verstanden werden. Insbesondere die früheren Bilder geben den Eindruck eines Coming of Age, das sich später in einer globalisierten Welt verliert. Die Unbeschwertheit und Spontanität der Jugend, die Erfahrung des Fremden und die Suche nach Identität und Heimat ergänzen sich mit Themen der Beschleunigung, der Fortbewegung und Mobilität sowie entgegengesetzten Momenten der Ruhe und des Innehaltens.Unterstütz werden die Bilder in ihrer Wirkung durch die Technologie, mit der sie erzeugt wurden. Das Format bietet die Illusion der Übersichtlichkeit und des Umblicks und zieht den Betrachter gleichzeitig in das Geschehen. Der Versuch die Welt vollständig in ihrer Größe und Faszination zu erfassen scheitet und der Betrachter selbst muss einzelne Bilder in den Bildern erkennen und sie teilweise aufgrund ihrer Brechung und Raumlösung neu ordnen. Wie der Fotograf, der aus mehreren einzelnen Bildern ein großes zusammenstellt, muss auch der Betrachter sich in den Bildern und der Welt orientieren.
FLY

TOKYO

Archiv 2002 - 2012
Hier finden Sie die kompletten Panoramafotografien von 2002 bis 2012 →
PANORAMIX EXHIBITION

Tokyo Nikon Salon Panoramix Ausstellung 2008